Termine

 

Sa, 11.11.2017

Fasnachtsbeginn

11.11 Uhr Schulhof
Anschießen mit der Kanone

 

Sa, 06.01.2018

Fasnachtseröffnung

20 Uhr Traube Hauingen

 

Sa, 27.01.2018

Zunftabend 1.Vorverkauf

Im Gasthaus Traube von 10.30 - 12.30 Uhr

 

Sa, 10.02.2018

Zunftabend 2.Vorverkauf

Im Gasthaus Traube von 10.30 - 12.30 Uhr

 

Mi, 14.02.2018

1. Zunftabend

20 Uhr Festhalle Hauingen

 

Do, 15.02.2018

Amtsenthebung Ortsvorsteher

17.00 Uhr Rathaus

 

Do, 15.02.2018

Hemdglunkiumzug

19 Uhr Hebelstraße Hauingen

 

Do, 15.02.2018

Adrüllete

19.45 Uhr Narrenbrunnen

 

Do, 15.02.2018

Hemdglunkiball

20 Uhr Festhalle Hauingen
Mit Tom & Andi
und Guggenmusiken
Einlass: Nur im Glunki und
ab 18 Jahren

 

Fr, 16.02.2018

2. Zunftabend

20 Uhr Festhalle Hauingen

 

Sa, 17.02.2018

Buureball Musikverein

20 Uhr Festhalle Hauingen

 

So, 18.02.2018

Brauchtumsumzug

13.30 Uhr Hauingen

 

Mo, 19.02.2018

Ausklang & Schnitzelbanksingen

19 Uhr Chruttschlämpe-Keller

 

Sa, 24.02.2018

Schiibefüür

19 Uhr Gärtnerei Grieshaber

 

Güngeled Geischder

Güngeled Geischder Hauingen e.V. Gegr. 1979


Aufgrund einer uralten Sage sollen seit undenklichen Zeiten im Gewann „Günglert“ ( Waldgebiet oberhalb Hauingens ) Geister ihren Schabernack mit Holzhauern und Wanderern treiben. Das Häs ist ein typisches Flecklihäs, in den Farben des herbstlichen Waldes gehalten. Trotz ihres „ruchbaren“ Verhaltens weist die Holzmaske ein freundliches Gesicht auf. Wie aus einem Baum geschnitzt, befindet sich am oberen Teil der Maske noch ein Teil Rinde. Gegründet 1979


Vom Günglert-Hang hen mir de Name-
ä Waldgebiet z‘ hinterscht in dr Heilisau !
Unseri Altvordere hen als gsait, -- gang dört nit ane –
S’isch finschter dört hinte – un geischdere duets au.


Wer d’Chronik liest un weiß ums Gländ, chennt nit nur Geischd im e wisse Hämd. „Dört stoht“ – das lit do uf em Tisch – das d’Ur-Mueter vo Hauge ä Hex gsi isch. So isch denn G’spenster–un Geischterglaube - nit wunderlich Gang und Bruuch gsi z’Hauge.
Jedoch so-in de letzschte Johre – hen d’Lüt nit numme selli Angscht verlore – Un meischt isch’s nit zuem Vorteil gsi, z’wüsse, s’chunnt kein hintedri. Un mängge dät sich andersch geh, wenn er amig ä Geischt oder Hex dät seh. Jetz wüsset ihr , was mir für Gedanke hä nun au e wenig im Versteckte bliebe wän. Einem alte Bruuch z’lieb öbbis triebe, eimol im Johr ins Gwisse stiege. Denket dra , ihr liebi Lüt, viellicht chunnt wieder e Zit, wo’s Geischter git. Dann sin dr sicher alli froh, wenn dr saget chönnet: „Mr chenne si scho“ ! Die g’höre zue Hauge, grad wie d’Störche, die chenne mer-un bruuche‘s nit förche. Die dien an ihre Fasnachtsobe – nur die ganz Überzwerche ploge. Unser Häs, das soll dr Wald symbolisiere, dr Stock bruuche me zum d’Wildsäu abwehre, un zum dra laufe, bis dört-wit nach obe-do isch de Weg oft lang un unheimlich bis z’Obe.


Unser Gsicht isch us Holz, wie d’Bäum im Wald –
Ufem Chopf sin mir grau, denn Geischder wie mir sin scho alt.
Doch eins, das möchte ich sit Johre und hüt au no sage,
mir wänn fröhlichi Geischder si an de Fasnachtstage.
Ich rüef euch jetzt zue - und das mueß halt si –
unsi Fasnacht soll läbe – Hauge hot hü. (FB)


Während der 5. Jahreszeit nehmen die Güngeled Geischder an verschiedenen Brauchtumsveranstaltungen mit 15 Erwachsenen und 16 Kindern teil.

 

Auch nach der Fasnachtszeit treffen sich die Aktivmitglieder zu gemeinsamen Unternehmungen, wie z.B. dem Maibummel, Vatertagsbummel mit der gesamten Familie und dem monatlichen Stammtisch, wozu natürlich auch die Passivmitglieder eingeladen sind.(DG)